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2. Fachforum -Medienkompetenz und Medienabhängigkeit |
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Am 06. Oktober 2010 findet in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Stralsund das 2. Fachforum für Medienkompetenz und Medienabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen statt.
Beim ersten Fachforum am 17.03.2010 in Schwerin ging es um die Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagenkenntnisse und Präsentation Epidemiologischer Studien. Bei diesem Forum stehen konkrete Behandlungsmethoden und Beratungsansätze im Focus. Was bedeutet Abhängigkeit im Zusammenhang mit der Nutzung der neuen Medien? Welche Alternativen gibt es zum pathologischen Gebrauch z.B. eines PCs? Welche Krankheitsbilder erfordern welche Behandlungsmethoden?
Der zweite Teil der Tagung geht intensiver auf die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen ein. Wo verläuft die Grenze zwischen Abhängigkeit und Kompetenz? Was sind die Vorteile der neuen Kommunikationstechniken? Was verunsichert Eltern und Erzieher im Umgang mit medienkompetenten Kindern und Jugendlichen? Die Workshops am Nachmittag stellen geeignete Foren zur Klärung dieser Fragen dar.
Eingeladen sind Berater und Behandler aus den Bereichen: Jugendhilfe und –Psychiatrie, Suchthilfe und den Schulen. Alle anderen Interessierten sind ebenfalls willkommen.
Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie auf dieser Seite im Downloadbereich bei den Formularen.
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Jahrestagung der drei Norddeutschen Landesstellen |
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Am 28.09.2010 findet die gemeinsame Fachtagung der Landesstellen aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein in der Klinik Schweriner See in Lübstorf statt: Alter und Abhängigkeit - Ein Thema in der Alten- und Suchthilfe?! Es referieren Fachleute aus beiden Hilfesystemen und focussieren auf die gemeinsamen Schnittstellen. Das Programm und die Anmeldung finden Sie im Downloadbereich bei den Formularen. |
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3.2010 Presseerklärung der Landesstelle für Suchtfragen Mecklenburg-Vorpommern e.V. zum Ergebnis des Volksentscheids aus Bayern zum Nichtraucherschutz vom 04.07.2010
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Neu!
Suchen Sie in Schwerin einen zentral gelegenen Tagungs- oder Schulungsraum für ca. 20 Personen?? Vielleicht wäre dann unser Angebot etwas für sie! Nähere Angaben unter: "Tagungsraum" |
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Was ist die Landesstelle für Suchtfragen Mecklenburg-Vorpommern e.V.? |
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Die Landesstelle für Suchtfragen Mecklenburg-Vorpommern e.V. wurde am 27. September 1991 in Schwerin gegründet. Sie wird getragen von den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege, den Selbsthilfeverbänden und der Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren, die auf dem Gebiet der Suchtkrankenhilfe tätig sind.
Zweck der Landesstelle sind die Förderung der Suchtkrankenhilfe, die Koordinierung der Arbeit der Mitglieder, die Unterstützung der freien Verbände und Gruppen sowie die Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen für die Planung von Aufgaben in der Suchtarbeit und deren Umsetzung in Mecklenburg-Vorpommern.
Dieses geschieht besonders durch:
- Beratung und Information der Mitgliedsverbände und deren Koordination der Arbeit
- Die Bildung geeigneter Fachausschüsse an der Landesstelle
- Koordinierung der Aufgaben von stationären und ambulanten Einrichtungen mit den Abstinenzverbänden und Gruppen
- Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand sowie sozialen Institutionen, Leistungsträgern und sonstigen Partnern
- Erarbeitung von Empfehlungen und Durchführung von Beratungen für die legislativen und exekutiven Organe und Behörden im Land Mecklenburg-Vorpommern bei der Planung und Verwirklichung der Suchtpolitik
- Beratung der Mitgliedsverbände zur Schaffung geeigneter Dienste
- Anregung und Unterstützung bei der Bildung von regionalen Arbeitsgemeinschaften
Die sich daraus ergebenden Aufgaben sind:
- Beobachtung der Suchtlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern, um rechtzeitig auf Veränderungen reagieren zu können
- Bedarfserhebung und -analyse
- Einleitung von Innovationsprozessen
- Vermittlung zwischen den Erfordernissen der Suchtlandschaft, den Interessen der Verbände und denen der verantwortlichen Ministerien
- Schaffung eines Informationspools
- Durchführung von Fort- und Weiterbildungsveranstaltung
- Öffentlichkeitsarbeit, um die Meinungsbildung in der Suchtkrankenhilfe mit beeinflussen zu können
- Dokumentation von Materialien, Aufarbeitung von Statistiken
Die Landesstelle kooperiert mit Verbänden und Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe, unabhängig von ihrer Mitgliedschaft in der Landesstelle. Auf Bundesebene sind die wichtigsten Kooperationspartner die Landesstellen der anderen Bundesländer und die Hauptstelle gegen die Suchtgefahren.
Die Arbeit der Landesstelle wird in der Geschäftsstelle und in den selbständig arbeitenden Fachausschüssen geleistet. |
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